News
- 30.09.2011: Konzertbericht
- 26.02.2011: Neue Songs online
- 07.11.2010: Neue Bilder online
- 01.11.2010: Neuer Soundman
- 29.05.2010: Studiobericht (Teil VI)
Live
Weitere Shows sind geplant! Näheres demnächst auf dieser Seite.
Über uns
Mit ihrem Debut The Mirror Speaks erschufen Emerald Edge im Jahr 2004 ein musikalisches Konzept aus progressivem Gothic Metal. Thematisch setzt sich das 51 minütige Album mit den Gefahren einer Sucht und deren Folgen auseinander. Auf Anhieb fand man viele Fans, welche die Band tatkräftig unterstützen und begab sich daran, die Stücke live zu präsentieren. Höhepunkte waren hier unter anderem das Storm Over ME Festival im Vorprogramm von Xandria und die Teilnahme am Emergenza Festival 2005, wo es die Band bis ins lokale Finale schaffte. Diverse Radioauftritte, u.a. im Hochschulradio Düsseldorf und bei Radio Düsselwelle, sowie Kritiken und Berichte in zahlreichen Magazinen runden den Erfolg der fünf Musiker ab. Im April 2006 verlässt Tanja Maul die Band wegen musikalischer Differenzen und wird später durch Alice Aschauer ersetzt. Seit Mitte 2008 nehmen Sie ihr zweites Album auf, welches Ende 2010 erscheinen soll. Zu Beginn der Mixingsessions im Herbst 2009 trennen sich die Wege von Emerald Edge und Drummer Andreas Christ. An seiner Stelle steigt wenig später Artur Wlossek als neuer Schlagzeuger ein. Für die Zukunft haben sie sich einiges vorgenommen, denn es sind weitere Auftritte in Planung und neue Stücke in Arbeit.
Was macht Emerald Edge aus? Die musikalische Atmosphäre ist irgendwie düster, melancholisch, aber nicht kalt. Mal wird heftig gerifft, dann aber auch wieder sehr melodiös soliert. Insgesamt stehen Emerald Edge eher auf der melodischen Seite der Dinge. Ruhige Momente und heftige Ausbrüche wechseln sich geschickt ab. Die Gitarren stehen dabei beinahe gleichberechtigt neben den Tasten. Dabei übernehmen die Keyboards sehr schöne pianolastige Zwischenspiele, setzen allerlei unerwartete Akzente und dürfen gar ausführlich solieren. So erhalten die durchweg heftigen Songs einen fast irritierend hohen Anteil an lyrischen Momenten. Das sind diese Momente in denen Emerald Edge wahrhaft eine so selten gehörte organische Mischung aus, ja sozusagen, NeoProg und Metal erreichen. Dabei vermeiden die Musiker eigentlich jegliche Klischees dieser Spielarten. Die Melodieführung der Stücke ist oft eher ungewöhnlich und erinnert irgendwie vage an mittelalterliche Musik oder Folk, allerdings wie gesagt im strikten Heavy-Gewand.
Begleitet uns auf eine musikalische Reise, die gerade erst begonnen hat.